| Bewertung |
** |
Absicherung |
* |
Exposition |
W |
| Schwierigkeit |
8 |
obbl. Schwierigkeit |
8 |
Wandhöhe |
175 |
| Stützpunkt |
- |
Zustieg Stützpunkt |
- |
Zustieg ab Stützpunkt |
1.0 |
| Kletterzeit (Std.) |
6.0 |
Abstieg (Std.) |
1.0 |
| Ausrüstung |
NAA, kompletter Satz Friends und Keile, Hammer und einige Haken empfehlenswert. |
| Erstbegehung |
Mai 2008: Simon Gietl und Günther Ausserhofer |
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| Beschreibung |
Steile Wand- und Risskletterei in Teils etwas splittrigem Fels, mit traditioneller Absicherung.
Die Tour startet im oberen Bereich der Geierwand, direkt über einem schwarzen Wasserstreifen, welcher nach der ersten Seillänge in ein absolut logisches Riss- und Verschneidungssystem übergeht. |
| Zustieg |
| Vom Parkplatz am Dürrensee (Landrosee) im Höhlensteintal in knapp einer Stunde auf einem schwach ausgeprägten Pfad durch eine steile, dünn bewachsene Rinne zum Wandfuß. |
| Abstieg |
| Durch dichte Latschen Richtung Westen, dann über eine mit Gras bewachsene Rinne zurück zum Wandfuß, auf oben beschriebenem Weg zum Parkplatz. |
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